Tumore bei Hund und Katze


Therapien der Schulmedizin

  1. Operation
  2. Entzündungshemmende und immunsuppressive Therapien
  3. Chemotherapie / Bestrahlungen

Operation

Ist der Tumor operabel, wird er entfernt. Diese Methode führt jedoch häufig zu Rezidiven.

Therapien mit Immunsuppressiva und Entzündungshemmern

Hier ist die Verabreichung von NSAIDs ("Entzündungshemmern") mit einer Vielzahl von Nebenwirkungen gemeint und die Behandlung mit Kortison (Immunsuppression).

Chemotherapie / Bestrahlungen

Versprechen leider kaum einen länger andauernden Erfolg. Es können etliche unangenehme Nebenwirkungen auftreten.


Alternative Heilmethoden

Die echte Heilung von Krebs gelingt leider nur in seltenen Fällen.

Einer der Gründe liegt darin, dass das Krebsgeschehen bereits weit fortgeschritten ist. Das Tier zeigte lange keine Beschwerden an, bis der Tumor entdeckt wurde. Vor der Entstehung des Krebs durchläuft der Organismus das Stadium der "Präkanzerose". Kann dieses diagnostiziert werden, ist Heilung möglich (z. B. mit dem Konstitutionsmittel).

Ein an Krebs erkranktes Tier braucht – wie ein an Krebs erkrankter Mensch – viel Fürsorge und Aufmerksamkeit. Hier sind Ausdauer und Geduld des Tierbesitzers gefragt.


Ursachen für Tumorbildungen

Jedes Gift schwächt den Organismus und kann die Entstehung von Tumoren begünstigen.

  • Zecken- und Flohmittel (Akarizide)
  • Wurmkuren (wenn keine Endoparasiten nachgewiesen wurden)
  • Pestizide (siehe Link unten)
  • Biozide (gegen Schadorganismen wie z. B. Insekten, Ratten, Pilze, Mikroben)
  • Düngemittel

Haustiere können Gifte zum Beispiel aufnehmen, wenn sie ihre Pfoten lecken, an denen Gifte haften oder durch den Verzehr von vergifteten Mäusen.


Industriell hergestelltes Fertigfutter enthält unter anderem Zusatzstoffe, welche nicht für Hund und Katze geeignet sind und mitverantwortlich sein können für die Ausbildung einer Krebserkrankung.

Fragen Sie mich nach der hunde- und katzengerechten Ernährung!


Bei der Entstehung von allen Krankheiten  – also nicht nur Krebs – ist auch der Umgang und das Zusammenleben, die Interaktion zwischen dem Besitzer und seinem Tier Ausschlag gebend. Folgen Sie dazu meinem Link "Beeinflussung".


Weitere krebsauslösende Faktoren sind

  • hormonwirksame Implantate
  • wiederholte Anwendung von Geschlechtshormonen (bei der Katze die "Katzenpille")
  • Impfstoffe und deren Hilfsstoffe