Tinnitus

Tinnitus kann viele Auslöser haben.

Die Ansammlung von zu viel Ohrenschmalz gehört dabei zu den harmlosen und leicht zu behebenden Ursachen. Weitere Auslöser können Ohreninfektionen sein, Störungen des Gleichgewichtsorgans, grosse Lärmbelastungen (z. B. häufiges Hören von lauter Musik über Kopfhörer etc.), Morbus Menière (eine Ohrenerkrankung mit Drehschwindel, Tinnitus und einseitigem Hörverlust / vermutlich auf einen Überdruck der Gehörschnecke zurückzuführen), eine Unterfunktion der Schilddrüsenchronischer Bluthochdruck.

Darüber hinaus gehört der Tinnitus zu den Nebenwirkungen bei über 250 Medikamenten z. B. Antibiotika und Acetylsalicylsäure.

Einer der häufigsten Gründe für Tinnitus ist jedoch ein chronischer Entzündungsprozess im Körper, verbunden mit einer schlechten Durchblutung im Innenohr.

Bei dieser Entzündung handelt es sich nicht um eine stark akute Entzündung wie z. B. eine Mittelohrentzündung, sondern um eine chronische, also dauerhaft bestehende Entzündung, die jedoch so minimal ausgeprägt ist, dass sie vom Betroffenen zunächst völlig unbemerkt verläuft.

Stärken Sie Ihr Immunsystem und Ihre Leber. 

Darmsanierung und Entgiftung 

Eine Darmsanierung kann sich bei chronischen Entzündungen bzw. Tinnitus jedoch auch auf einer ganz anderen Ebene höchst positiv auswirken:

Chronische Entzündungen und damit auch ein Tinnitus können die Folge einer Ansammlung von Stoffwechselrückständen sein, die sich im Zellzwischenraum ansammeln und bei mangelhafter Entgiftungsfähigkeit nicht ausgeschieden werden können.

Infolgedessen sollten Massnahmen, die den Organismus entgiften und entschlacken sowie gleichzeitig sein Immunsystem stärken (damit dieses Entzündungen besser abbauen kann), Bestandteil einer jeden ganzheitlichen Tinnitus-Therapie sein.