Zahnungsprobleme

Hundewelpen kommen zahnlos zur Welt. Im Alter von 3 bis 4 Wochen brechen die Milchzähne durch. Der Wechsel zum bleibenden Gebiss tritt zwischen dem 4. bis 6. Monat auf. Das Gebiss eines Hundes hat 42 Zähne.

 

Bei Katzen beginnen ab dem 12. Lebenstag die Milchschneidezähne zu wachsen. Mit 6 bis 8 Wochen ist das Milchzahngebiss vollständig.

Der Übergang vom Milchzahngebiss in das bleibende Gebiss kann manchmal Probleme bereiten:

  • Mundschleimhautentzündung
  • gerötetes Zahnfleisch
  • vermehrter Speichelfluss
  • gereiztes Verhalten, Unruhe
  • verzögerter Zahnwechsel
  • Krampfanfälle beim Zahnen
  • Durchfall und Erbrechen
  • Schmerzen beim Anfassen des Kiefers
  • Milchzähne sind noch vorhanden, wenn bleibende Zähne durchbrechen

Also auch die Zeit des Zahnwechsels ist mit Stress für das junge Tier verbunden. Man sollte es daher nicht überanstrengen, aufregen, erschrecken oder übermässig mit ihm spielen.

Der Homöopath kennt für alle Probleme, die beim Zahnen auftreten können, ein probates Heilmittel.